Meine ersten 15 (18) Wochen Freeletics

Patrick Patrick Leave a Comment

Hallo liebe Blog-Leser,

Endlich hab ich es geschafft meinen ersten Freeletics Trainingszyklus abzuschließen. Meine Güte war das anstrengend, aber auch einfach nur geil seinen Körper mal so stark zu fordern. Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht mache ich ja mehr oder weniger regelmäßig schon seit 2011, erst mit dem Fitnessprogramm von Mark Lauren “Fit ohne Geräte”, später dann mit sämtlichen Runtastic Fitness-Apps.

1-DSC01258-001Aber all die Programme und Apps haben mich nicht motivieren können am Ball zu bleiben, zu groß war der innere Schweinehund. Bis ich ende letzten Jahres zufällig beim googlen nach neuen Fitnessmöglichkeiten über Freeletics gestolpert bin…
Ein Programm das damit wirbt in 15 Wochen in die Form deines Lebens zu kommen. Man kann von überall trainieren, von Zuhause, im Hotel, im Urlaub, im Büro etc. Dazu gibt es noch eine Trainings-App und einen Online gestützten Workout-Coach der alle Erfolge festhält und dir einen individuellen Wochen-Trainingsplan zusammenstellt. Hörte sich alles gut und sehr durchdacht an.

Allein beim Ansehen der Workoutpläne fing ich an zu schwitzen, Wiederholungszahlen im dreistelligen Bereich sind hier keine Seltenheit sondern die Regel. Das Programm musste also effektiv sein, ich sprang direkt ins kalte Wasser, kaufte mir den Coach und die App und wurde freier Athlet…

Die ersten Wochen waren hart, sehr hart. Ich bin oft an meine körperliche Leistungsgrenze gestoßen, aber es fühlte sich gut an. Ich spürte Muskeln die kannte ich noch gar nicht. Schnell wurden die Zeiten besser und es fing an Spaß zu machen. Woche 7 und 15 stellten nochmal eine besondere Herausforderung da, hier war die eh schon hohe Intensität nochmals deutlich höher und verlangten mir, vor allem mental, alles ab.

Zwei Wochen nachdem ich begonnen hatte, habe ich auch Marc überzeugt mit Freeletics zu beginnen. Als ihn dann auch das Freeletics Feuer gepackt hat, kam uns die Idee einen Blog zu gründen und unsere Erfahrungen mit anderen zu teilen, es hilft unheimlich bei der Motivation wenn andere mitziehen. Es ist auch gar nicht schwer andere von Freeletics zu überzeugen, die Vorteile überwiegen klar. Das war dann auch Thomas ein paar Wochen später bewusst und er sprang auch auf den Zug auf.

Ich musste in meiner noch jungen Freeletics-Karriere zwei kleine Rückschläge hinnehmen, mein 15 Wochen Programm hat nämlich in Wahrheit 18 Wochen gedauert. Ich musste etwas pausieren wegen einer Weisheitszahn-OP und später nochmal wegen einer starken Erkältung. Aber da ja Aufgeben bei uns keine Option ist, ging es danach direkt mit Vollgas weiter.

Genug des Vorworts, kommen wir zu den Fakten:

Frelletics Cardio & Strength Guide seit dem 30.01.2014

Absolvierte Workouts: 117
Gesamte Workout-Zeit: 38 Std. 25 Min. 24 Sek.

Absolvierte Wiederholungen der einzelnen Übungen:

Wiederh

Das sind schon stattliche Zahlen, hätte man mir vor einem halben Jahr gesagt, dass ich in Zukunft so viel und intensiv Sport machen würde, ich hätte ihn ausgelacht. Aber so war es nun, unglaublich wie schnell die Zeit vergeht, fast täglich kämpft man mit einer griechischen Gottheit um später selbst auszusehen wie ein Soldat Sparta´s. Meiner Sportmatte haben die 5160 Burpees übrigens ordentlich zugesetzt, man kann sehr gut erkennen wo ich meine Füße aufgestellt habe ;-)

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Ein meistens sehr vernachlässigter Teil im Sport ist die Ernährung, ich habe mir auch den Ernährungsguide zugelegt und viele Artikel im Bereich Sporternährung gelesen. Das meiste lässt sich aber unter einem Motto auf den Punkt bringen “Eat Clean”  soll heißen: Versucht alles so frisch und natürlich wie möglich zu verzehren, verzichtet weitestgehend auf Fast-Food, Fertiggerichte, Soft-Drinks und Süßigkeiten. Im Zuge des Muskelaufbaus ist es noch angebracht Kohlenhydrate zu reduzieren und den Eiweißanteil in den Mahlzeiten zu erhöhen.

Hier mal ein Bild aus meiner Küche in den letzten Wochen:

1-FreeleticswebZugegeben, ich habe mich auch nicht 24/7 an die Ernährungsregeln gehalten (Kaffee, Bier :-?), ich denke wenn man da noch strikter ist, kann man in den 15 Wochen mehr aus sich raus holen. Dennoch sollte man sich die Regeln verinnerlichen und bei jeder Mahlzeit drüber nachdenken ob das jetzt gerade dem Training förderlich ist, so isst man automatisch deutlich gesünder und Sport gerechter.

Kommen wir zu meinen körperlichen Veränderungen, mein Bauchumfang hat sich um ca. 6cm reduziert bei fast gleichbleibendem Gewicht (so soll es sein). Hier mal das Vergleichsbild:

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Ist vielleicht optisch auf den Fotos nicht ganz so gut zu erkennen, aber ich habe Fortschritte in allen Bereichen gemacht. Brust- und Armumfang gesteigert, erhebliche Verbesserungen in der Kraft-Ausdauer und in der Fitness allgemein. Unter Spannung oder direkt nach den Workouts sieht man die Veränderung auch optisch sehr deutlich.

Schauen wir mal was die nächsten 15 Wochen in dieser Richtung noch bringen. Auf jeden Fall fühle ich mich fitter als je in meinem Leben zuvor und ich werde diesen eingeschlagenen Weg nicht mehr verlassen. An dieser Stelle kann ich nur nochmal den Coach zitieren:

“Gratulation! Du hast deine ersten 15 Wochen Freeletics hinter dir. Doch jetzt gilt es dran zu bleiben. Weiter Fortschritt zu machen. Weiter hart zu bleiben! Athleten machen immer weiter und hören nicht einfach auf. Dein Potential ist riesig. Noch viel größer, als du bisher wahrgenommen hast. Garantiert.

Bleibt also fleißig. Training ist ab jetzt eine Gewohnheit. Deine Gewohnheit. Freeletics ist ein Teil von dir. Für immer!”

So das war´s erst mal von mir, ich hoffe ihr hattet Spaß beim lesen. Wenn ihr noch fragen dazu habt könnt ihr mich gerne jederzeit unter patrick@freeletics-duo.de oder auf unserer Facebook-Seite kontaktieren.

Auf die nächsten 15 Wochen Freeletics, Apollon ruft mich schon zum Duell heute Abend :-)

Euer

Patrick

 

 

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