Hellweek! Und wieder heißt es 7 Tage mehrere Workouts #thankscoach #hellweek #nevergiveup

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Zeit für meine zweite Hellweek! In Woche 28 erwartete mich wieder eine große Herausforderung durch den Coach. Eine Woche, jeden Tag Workouts – mein Ziel: Diese Vorgabe in sieben Tagen durchzuführen! Der Weg war hart, aber es ist immer wieder erstaunlich, was man dem Körper alles abverlangen kann – Wille > Körper!

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19 Workouts waren es ingesamt, mit vielen neuen Aspekten!

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Der Startschuss fiel am Montag mit Hyperion und Hades. Hyperion beinhaltet u.a. “Pikes”, was quasi eine Vorbereitung auf Handstandliegestützen ist – mit gebeugtem Körper und gesenktem Kopf. Squats und Jumps waren ebenfalls in der vereinfachten Form enthalten. Hades war – wie eigentlich immer – ein Selbstläufer. Es sind zwar u.a. insgesamt 150 Burpees, aber schön gesplittet in 25er Blöcke.

Generell habe ich diese Woche versucht, die Workouts möglichst eng hintereinander zu absolvieren, mit Pausen von 2 – 10 Minuten.

Tag 2 war mit alten “Max” Übungen bestückt. Seit dem neuen Coach bzw. Konzept von Freeletics gilt hier nur nicht mehr “Schaffe in 5 Minuten soviele Wiederholungen wieder möglich” , sondern “Erledige x-Wiederholungen so schnell wie möglich” – wie auch gut auf dem Screenshot zu erkennen. Wobei ich gerade die 50 Pullups als richtig schwer empfand. Am Ende lag dann noch Iris vor mir – 2 km Laufen, 500 Jumping Jacks und 500 Climbers.

So langsam merkte ich meine Waden, Oberschenkel und Arme extrem – was sich im Laufe der Woche auch nicht ändern sollte..

Artemis (100 Burpees, 50 Pullups, 100 Pushups und 150 Squats) ließ mich ordentlich ins Schwitzen kommen. Ab dem 50.Pushups musste ich immer wieder kurz pausieren und meine Arme brannten einfach nur noch! Gaia blickte ich am Mittwoch zum ersten Mal ins Auge, es setzt sich wie folgt zusammen: 80 Jumping Jacks, 60 High Jumps, 40 Frogger und 20 Standup Jumps. An sich alles okay, aber die Standup Jumps (auf dem Rücken liegend ohne Hilfe der Arme in die Hocke kommen und einen Sprung machen) ließen mich verzweifeln. Es gelang mir einfach nicht ohne Hilfe in die Hocke zu kommen – zu wenig Schwung oder Kraft? Daher ist natürlich beim nächsten Mal mein Ziel das Workout in *Sternausführung zu absolvieren.

An Tag 4 trainierte ich weiterhin über meinen Muskelkater hinweg – ich merkte sämtliche Körperpartien! Hätte ich natürlich Schmerzen oder ähnliches bekommen, hätte ich gestoppt – es hielt sich alles in “Grenzen” ;) .

Wie man auf dem Screenshot erkennen kann, war der Ablauf so klasse, dass auf 100 Burpees bei Hades u.a. nochmal 150 davon folgten. Poseidon (Tag 5) habe ich dann noch hinten dran gehangen, da ich am Freitag absolut keine Zeit für Sport hatte (war den gesamten Tag auf einer Hochzeit).

Freitag war dann quasi ein freier Tag, was mich aber nicht daran hinderte, an meinem Ziel – alles in einer Woche zu erledigen – fest zu halten.

Samstag (..ja, mit etwas dickem Kopf..) lag dann Atlas, 250 Sprawls und Venus vor mir. Der 2km Lauf von Atlas war für meinen Kopf sehr förderlich ;) , bei den Sprawls (einfache Variante der Burpees) fand ich die Anzahl schon extrem. Venus gab mir an diesem Tag den Rest, obwohl es u.a. “nur” 200 einfache Liegestütze waren, wollten meine Arme irgendwann nicht mehr.

Voller Tatendrang und Freude endlich meine 2.Hellweek abzuschließen, erwartete mich Zeus und Kentauros. Zeus war mit einer einfachen von vier Runden schnell erledigt! Aber dann stand ja noch mein geliebtes Hassworkout Nummer 1 vor mir .. Herr von und zu Kentauros. Also Sachen gepackt und raus, Ausreden gibt es nicht. Während der Burpee Frogs (Froschsprünge) gelingen mir am Anfang jeder Runde immer einige am Stück, hier nehme ich quasi den “Schwung” immer mit, aber dann liege ich oftmals auch nur keuchend am Boden – muss von außen bestimmt lustig aussehen ;) . Besonders freut mich hierbei wieder eine Zeit von unter 30 Minuten erreicht zu haben.

Glücklich, stolz und etwas platt schließe ich diese Woche ab! Wie oben bereits erwähnt, ist es einfach immer und immer wieder erstaunlich, was der eigene Körper leisten kann. Der Körper gaukelt einem vor “Ich kann nicht mehr, die Muskeln wollen nicht mehr”, aber die Gedanken vesetzen Berge – solche sportlichen Herausforderungen zu meistern kann jeder packen!

Gruß Marc – Woche 28 –

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